GenZ – richtig verstehen, richtig führen

So bleiben Nachwuchskräfte im Unternehmen

Fast die Hälfte der Gen Z würde innerhalb von sechs Monaten kündigen — Generationenkonflikte kosten Produktivität und gute Leute. Dieses Modul zeigt dir, wie du junge Mitarbeitende erreichst. Ohne dich zu verbiegen. Wenn du den Generationenmix in deinem Team als Stärke nutzen willst.

47 Prozent der Gen Z wären bereit, ihren Job innerhalb von sechs Monaten zu verlassen — laut ManpowerGroup 2025. 28 Prozent der jungen Beschäftigten erleben Generationenkonflikte am Arbeitsplatz, 25 Prozent fühlen sich dadurch stark belastet (DAK-Gesundheitsreport 2025). Und jeder zweite hat Zukunftsangst im Job.

Die Generation, die man am dringendsten braucht, ist gleichzeitig die, die am schnellsten wieder geht.  Das Problem ist nicht die Gen Z. Das Problem ist, dass Führungskräfte versuchen, die Gen Z mit den Werkzeugen zu halten, die bei der Generation X funktioniert haben: Karrierepfade, Jahresbonus, Dienstwagen.

Die Gen Z fragt nicht: Was bekomme ich? Sie fragt: Wofür arbeite ich? Wer das nicht beantwortet, verliert sie — an einen Arbeitgeber, der es kann.

Ein Tages-Training, das Führungskräften die Gen Z nicht erklärt, sondern verständlich macht. Keine Generationen-Klischees, kein Bashing in beide Richtungen. Stattdessen: Was treibt diese Generation wirklich an? Welche Führungsinstrumente funktionieren — und welche nicht? Wie baue ich ein Arbeitsumfeld, in dem Gen Z bleiben will, ohne die anderen Generationen zu verprellen? 

Mit Daten statt Meinungen: Gallup, DAK, ManpowerGroup. Mit konkreten Werkzeugen für den Führungsalltag: Purpose-Gespräche, Feedback-Formate, die für Gen Z funktionieren, Entwicklungspfade, die nicht 5 Jahre dauern. Und mit einem ehrlichen Blick auf das, was sich wirklich ändern muss — und was Führungskräfte zu Recht einfordern können.

Praxis
statt Theorie

Flexibel
Präsenz / Online / Hybrid

Einzeln oder kleine Gruppen

Kostenlose Erstberatung

So läuft es ab

  1. 1.

    Mythen vs. Realität
    Was stimmt? Was ist Vorurteil? Daten.

  2. 2.

    Fünf Kommunikationstechniken
    Transparenz, schnelles Feedback, Purpose, Flexibilität, Augenhöhe.

  3. 3.

    Simulation: Der typische Konflikt
    Erwartung trifft Realität. Durchspielen.

  4. 4.

    Aktionsplan
    Drei Veränderungen — ab nächster Woche.

  5. 5.

    Follow-up
    Was umgesetzt? Was verändert?

Darum genau dieses Format

Gen Z ist bei Be Butterfly kein Trend-Thema, sondern ein Kernformat. Gianni Costa hat als Sportchef erlebt, wie sich Generationen in Redaktionen verändern — und wie man Teams führt, in denen 25-Jährige neben 55-Jährigen sitzen. Die Kombination aus harten Daten und echtem Führungstransfer macht den Unterschied zu den üblichen Generationen-Workshops.

Für das Unternehmen

  • Talente halten statt verlieren
  • Sicherheit im Umgang mit GenZ
  • Weniger Generationenkonflikte

Für die Teilnehmenden

  • Fünf Kommunikationstechniken, die funktionieren
  • Verständnis für die andere Perspektive
  • Aktionsplan mit konkreten Veränderungen

Ehrliche Antworten.

Interesse?

Antwort innerhalb von 24 Stunden
Erstberatung kostenlos, 30 Minuten

Auf einen Blick
Dauer6 Monate
ModusHybrid möglich
GruppeBis 12 Teilnehmer
DurchführungFia Möller und
Gianni Costa
Follow-upCheck
nach sechs Monaten
InvestitionIndividuell nach Umfang
SprachenDeutsch
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